Kurpark

Unmittelbar unter Heimbachs Burg Hengebach aus dem 12.Jh. fließt die Rur-»ohne-h« mitten durch die Eifel, 70 km südwestlich von Köln und nah an den Benelux-Nachbarn. Für die Industrie war die Gegend nie sexy, aber die kleinste Stadt NRWs ist das Tor zum Nationalpark Eifel, Start schönster Wanderwege, gerühmt für die Internationale Kunstakademie, ihren intakten Stadtkern mit sakralen und profanen Schätzen und die Gastronomie, bekannt auch wegen der sommerlichen »Spannungen«-Konzert-Woche im Jugendstil-Wasserkraftwerk am »kleinen« Rursee, unterhalb der mächtigen Staumauer des »richtigen« Rursees, – dem Kilometer weiten Segler- und Angler-Paradies, dem der Ort den Beinamen »Stadt des Wassers« verdankt.

Rahmenprogramm

Ab 17.15 Uhr: »Brücken über die Rur“ – ca. 1 Std. Treffpunkt: Bahnhof/Nationalparktor, An der Laag 4

Wanderung um den »Kleinen« Rursee mit Besichtigung des Jugendstil-Wasserkraftwerks – ca. 2,5 Std. Treffpunkt: Parkplatz Über Rur, Hengebachstraße

Besuch der Internationalen Kunstakademie Heimbach mit dem Akademieleiter Prof. Dr. Zehnder; Treffpunkt: Akademiegebäude Hengebachstr. 48

Anfahrt

52396 Heimbach, Hengebachstraße, Parkplätze »Über Rur« oder »An der Laag«

ÖPNV: Rurtalbahn von Düren nach Heimbach (Rückfahrt nach Filmende nicht mehr möglich); Weitere Infos, auch zu Übernachtungen in Hotels/ Pensionen oder Campingplätzen bitte unter www.rureifel-tourismus.de nachschauen.

Die Brücken am Fluß

Iowa im Sommer 1965: In das eintönige Leben der Farmersfrau Francesca bricht – in Gestalt des stillen und charismatischen Fotografen Robert Kincaid – plötzlich das Schicksal herein. Leidenschaftlich und bedingungslos verlieben sie sich ineinander. Als Francescas Ehemann kurze Zeit darauf für einige Tage wegfährt, beginnt für die beiden die schönste Zeit ihres Lebens. Es entwickelt sich eine Beziehung, die all das verspricht, was beide ihr ganzes Leben lang vermisst haben, aber nur vier Tage dauern darf.

Regie: Clint Eastwood
Mit Clint Eastwood, Meryl Streep, Annie Corley, Victor Slezak, Jim Haynie und Phyllis Lyons
Drama, USA 1995
135 Min.
FSK 12

 

Kurzfilm

Der Wechsel

Ein entliehener 50 Euro-Schein wechselt die Besitzer und tilgt dabei alle Schulden – eine Parabel auf die aktuelle Schuldenkrise und Theorie der Geldzirkulation, als Hommage an den frühen Stummfilm in Szene gesetzt.

Regie: Markus Mischkowski und Kai Maria Steinkühler
D 2016, 6 Min.