Am Kletterpark zum Rückblick

Exklusiv bietet der Kletterpark Wald Abenteuer in Velbert-Langenberg für die Besucher der FilmSchauPlätze mit dem Code »Dschungelbuch« einen Rabatt auf das Klettern an!
Wer nicht klettern möchte, kann auch unter diesem Code kostenlos Minigolf spielen oder es sich auf der malerischen Senderwiese gemütlich machen – der perfekte Ort für ein Picknick! Auch in der Langenberger Innenstadt gibt es viel zu sehen, mit ihren alten Villen und dem Historischen Bürgerhaus aus Zeiten des 19. Jahrhunderts und beschaulichen Häuschen aus dem Mittelalter. Hoch hinaus geht es auf dem Bismarckturm, der einen wunderschönen Blick auf Langenberg, Velbert und Wuppertal bietet. Für Wanderer beherbergt der Senderwald und seine Umgebung einige schöne Anlaufpunkte wie den Sender selbst, der mit seinen 301 m, höher als der Eiffelturm ist und von überall aus der Umgebung zu sehen ist.

Rahmenprogramm

Der Kletterpark ist ab 10 Uhr bis Einbruch der Dunkelheit geöffnet.
Minigolf, Wandern, Picknick, Bismarckturm
Für das leibliche Wohl vor Ort sorgt das Bistro »Baumhaus«.

Anfahrt

Navi: Waldabenteuer Langenberg, Hordtstraße 18, 42555
Velbert-Langenberg

ÖPNV:
Mit der S-Bahn S9 vom Hauptbahnhof Wuppertal oder Essen. Fahrtzeit jeweils knapp 20 Minuten, bis zur Station »Velbert-Langenberg«. Gegenüber der S-Bahnstation geht ein ausgeschilderter Fußweg direkt nach oben zum Waldkletterpark, ca. 20-30 Minuten bis zum Park.

Mit dem Bus:
Buslinie OV6, ab
Velbert ZOB bis
Langenberg Bhf (Fahrtzeit 22 Minuten)
Aus Hattingen Busbahnhof: Linie 647 Richtung Wuppertal, bis zum Bahnhof
Langenberg (Fahrtzeit 18 Minuten)
Aus Wuppertal: Linie 647 Richtung Hattingen, bis zum Bhf Langenberg (Fahrtzeit 49 Minuten)

In Baumwipfeln schweben in Velbert

Jemand schwebt am Seil über der Leinwand! Das ist ein Satz, der bei Open Air-Kinos wohl eher selten fällt. Im Kletterpark Wald Abenteuer in Velbert hörte man ihn jedoch gleich mehrfach, denn die Leinwand stand auf einer Waldwiese im Park und vor Filmstart waren viele der 450 Besucher zwischen den Baumwipfeln unterwegs. Der perfekte Schauplatz also für die Neuverfilmung von „The Jungle Book“. Wer nicht kletterte, konnte Minigolf spielen, wandern oder picknicken. Ganz eindeutig zog der FilmSchauPlatz auch ein junges bis sehr junges Publikum an, das den Ferienabend sichtlich genoss.

Anna Fantl von der Filmstiftung und Franziska Peter von der Stadt Velbert begrüßten die Zuschauer und stellten Julius Dommer vor, Regisseur des Kurzfilms “Ascona”, der extra nach Velbert gekommen war, um seinen Film zu präsentieren. Es gab einigen Beifall für den Vorfilm, bevor vor allem die jüngsten Zuschauer dann mit Moglis Abenteuern in „The Jungle Book“ mitfieberten. Am Ende des Abends gab es reichlich Applaus für die gelungene Mischung aus Film und Schauplatz.

Als nächstes reisen die FilmSchauPlätze nach Rheinberg am Niederrhein, wo am 9. August auf dem Platz am Alten Rathaus „The Rider“ gezeigt wird. Rheinberg ist die erste von vier Stationen am Niederrhein, es folgen Rees am 12. August, Kamp-Lintfort am 13. und Hünxe am 14.

 

The Jungle Book

Anerkenne Autorität, gehorche Befehlen, übe dich in sportlicher Fairness – es sind schon sehr britisch geprägte Ideale, die Rudyard Kipling in der Hälfte seiner 16 Dschungelbücher dem Menschenjungen Mogli durch die Tiere des Dschungels vermitteln ließ. Der Junge wird im Urwald von Wölfen aufgezogen und muss sich stets gewiss sein, dass sein größter Feind, der Tiger Shir Khan, auch mit der List der Menschen nicht leicht zu besiegen sein wird. Es sind seine besten Freunde, der Panther Baghira, der Bär Balu und die Schlange Kaa, die Moglis Kampf zu einem erfolgreichen Ende führen. Moment! Kaa ist Moglis Freund? Ja, im Buch ist das so, und auch in dieser spektakulären Neuverfilmung. Die Trickeffekte wurden mit dem Oscar prämiert.

Regie: Jon Favreau
Mit Neel Sethi
Abenteuer, Fantasy
USA 2016
106 Min.; FSK 6

 

Kurzfilm

Ascona

»Ascona« beschäftigt sich mit einem Ort, der aus der Zeit gefallen scheint, sich seit den 1950er Jahren nicht verändert hat, aber immer noch existiert. Ein Minigolfplatz wird zu einer Analogie einer Gesellschaftsanalyse.

Regie, Buch und Bildgestaltung,
Montage: Julius Dommer 2019,
15 Min.
KHM Köln